Presse

VOICES OF VIOLENCE - DR KONGO

 VOICES OF VIOLENCE - DR KONGO // PRESSESTIMMEN

"Voices of Violence - Stimmen der Gewalt ist ein einzigartiger Dokumentarfilm, der traditionelle Rollenbilder stärker in Frage stellt denn je zuvor und die Gegenpole von Macht und Ohnmacht deutlich zeigt." Kritik.de
„…sehr sehenswerter Dokumentarfilm“ Bayerischer Rundfunk - Kulturwelt
„Die Kölnerin (Claudia Schmid) hat in ihrer Dokumentation…den Frauen eine Stimme gegeben, die nie eine hatten.“  Kölner Stadt-Anzeiger
„Eine wichtige und knallharte Bestandsaufnahme.“ 4 von 5 Punkte   Tip Berlin
4 von 5 Punkte Zitty Berlin
„Voices of Violence ist das bedrückende Porträt eines Systems, das nicht nur archaisch, sondern barbarisch ist. Ein wichtiger Film über ein Thema, das nicht totgeschwiegen werden darf.“  Kino-zeit.de
„Eine sehr wichtige und eindrucksvolle Dokumentation…Claudia Schmid ermöglicht es den Opfern sexualisierter Gewalt in der DR Kongo, Gehör zu finden und international Aufmerksamkeit zu erlangen.“ Aviva-Berlin
„Voices of Violence - Stimmen der Gewalt is ein einzigartiger Dokumentarfilm, der traditionelle Rollenbilder stärker in Frage stellt den je zuvor und die Gegenpole von Macht und Ohnmacht deutlich zeigt.“  kritiken.de
„…aufwühlende Dokumentarfilm…“ spielfilm.de 4 von 5 Punkte
 „Eindringlich, schwer erträglich und doch sehenswert…“ domradio 
„Es ist die große Stärke von Claudia Schmids Film, all diese Strukturen (des Landes) aufzuzeichnen, sie angesichts des Themas auf erstaunlich dokumentarische, nicht sensationalistische Weise darzustellen und die Fakten für sich sprechen zu lassen…Die Abgründe, die Claudia Schmid in den kaum 90 Minuten Ihrer Dokumentation aufzeigt sind oft schwer zu ertragen, sie anzuhören aber unbedingt notwendig.“  programmkino.de
„Schmid porträtiert diese Frauen in ihrem Film »Voices of Violence«, der seit Donnerstag in ausgewählten Kinos zu sehen ist. Sie zeigt beeindruckende, trotz alledem kraftvolle Persönlichkeiten, die versuchen, ein neues Leben für sich und ihre Kinder aufzubauen.“ junge welt
4 Sterne - Hamburger Morgenpost
„Eindrücklich und verstörend.“ Süddeutsche Zeitung

ARTIKEL - PRINT, RADIO und TV BEITRÄGE

WDR Interview - Funkhaus Europa
Voices of Violence - Opfern eine Stimme geben

Programmkino.de – Kinomagazin des deutschen Arthouse- und Programmkinos
Voices of Violence - Filmkritik

Filmdienst.de
Voices of Violence - Filmkritik

Tageszeitung Junge Welt
Voices of Violence - Gemeinsam überleben 

Kino.de
Voices of Violence - Filmkritik

Schwäbischen Tagesblatt 
"Schmerzhaftes Erinnern, damit die Welt davon erfährt" von Dunja Bernhard 

Campusmagazin Kupferblau
"Den Opfern eine Stimme geben" von Charlotte Hoeltzig 

 Indiekino Berlin
 "Voices of Violence - Frauen klagen an" von Anna Stemmler

Kritik.de
"Voices of Violence -Stimmen der Gewalt " von Regina Singer

kino-zeit.de - Arthouse - Film&Kino
Das System der Gewalt

ZDF - Volle Kanne
"Voices of Violence" 10:06 Min.

in Arbeit .........

RICHARD DEACON - IN BETWEEN

RICHARD DEACON - IN BETWEEN // PRESSESTIMMEN

Tiefgehendes Künstlerportrait. Hartmut Ernst, Bewertung Choices

Die Stärke des Films: Schmid beobachtet, sie interpretiert nicht. Den Zuschauer erwartet also kein verbales Kunstgeschwurbel, sondern die Möglichkeit, mithilfe der Kamera auf Entdeckungsreise in die Welt eines Künstlers zu gehen. Genug Zeit, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Sehenswert. Ruhrnachrichten

Diese Doku bietet das, was den meisten zeitgenössischen Künstlerportraits fehlt: Ein Künstler, der sich nicht bloß oberflächlich über die Schultern blicken lässt, sondern auch bereit ist, davon zu erzählen. Völlig uneitel öffnet sich Deacon und erzählt anschaulich von seiner Arbeit, seiner Philosophie, vom Selbstverständnis der Kunst und von seiner Person als Künstler. Großartig! Choices

Diese Doku bietet das, was den meisten zeitgenössischen Künstlerportraits fehlt: Ein Künstler, der sich nicht bloß oberflächlich über die Schultern blicken lässt, sondern auch bereit ist, davon zu erzählen. Völlig uneitel öffnet sich Deacon und erzählt anschaulich von seiner Arbeit, seiner Philosophie, vom Selbstverständnis der Kunst und von seiner Person als Künstler. Großartig! taz

Claudia Schmid zeichnet in ihrem Film kein übliches Künstler-Portrait. Sie verzichtet auf Kommentare, Interviews und Einschätzungen. Stattdessen zeigt sie, was ist. Ihre Kamera beobachtet Deacon und Perry bei der Arbeit und ihrer Suche nach gangbaren Lösungen, aber auch auf den Reisen in Galerien und Museen, wo der Künstler sich mit dem Raum vertraut macht, wo die Skulptur stehen wird – denn dieser Raum geht direkt in die Gestaltung der Skulptur mit ein. Abaton Kino

In filmischer Beobachtung und Gesprächen entsteht ein dichtes Porträt eines der wichtigsten und einflussreichsten Bildhauer unserer Zeit. Cinema Münster

Richard Deacon ist ein außergewöhnlicher Künstler, super Doku. Sehr empfehlenswert für die Kunstinteressierten unter uns. Zenow, Movie Pilot

Weniger biographischer Film als faszinierende Momentaufnahme ist Claudia Schmids Dokumentation „Richard Deacon – In Between“. .....   Da Richard Deacon ein zwar wenig exaltierter, aber doch ungemein faszinierender Künstler ist, sind die Einblicke in seine Arbeitsweise unbedingt sehenswert. Michael Meyns, Programmkino.de

Stadt Revue Tagestipp: Ein Künstlerfilm, der dankenswerterweise das Biografische auf das Minimum beschränkt und sich wirklich mit dem Werk auseinandersetzt. Stadtrevue

Claudia Schmids Dokumentarfilm über den Bildhauer Richard Deacon ist eine löbliche Ausnahme. Ihr geht es tatsächlich um die Kunst des Briten. Geduldig beobachtet sie den Schaffensprozess vom kleinen Modell bis zur teilweise riesenhaften Ausführung seiner Werke in Holz, Metall oder Keramik. Biografische Details werden über seine Off-Kommentare sparsam eingeflochten und nur soweit sie das Verständnis seiner Kunst wichtig sind. Ein in jeder Hinsicht sorgfältig gemachter Dokumentarfilm, der darüber hinaus viele grundsätzliche Einsichten in das Wesen moderner Bildhauerei liefert. Stadtrevue, Sven von Reden

Vor allem Kunstinteressierte sollten sich diese Doku nicht entgehen lassen. Hamburger Morgenpost

User Bewertung: 4,8 von 5 Sternen bzw. 9 von 10 Punkten.

DVD TIPP // RICHARD DEACON - IN BETWEEN: Das Haus des Dokumentarfilms empfiehlt auf ihrer Seite die DVD "Richard Deacon - In Between": 
DVD Richard Deacon - In Between als Tipp
 

ARTIKEL

Ruhrnachrichten
Müßiggang ist aller Künste Anfang

Programmkino.de
Richard Deacon - In Between

Dresdner Kinokalender 
In Between - Der britische Künstler Richard Deacon

Monopol - Magazin für Kunst und Leben
Nicht ohne meinen Assistenten

Player - Web
Richard Deacon - In Between / Der am Holz dreht

Fluter.de
Richard Deacon - In Between / Star ohne Allüren

Blouin Artinfo Deutschland Q&A
Richard Deacon - In Between

Blouin Artinfo Deutschland
Top 4 Filmstarts: „Richard Deacon“, „Side Effects“, „The Broken Circle“, „Bestiaire“

Canadian Art
Richard Deacon Q&A: On Film, Fabrication and Failure

kunstundfilm.de
Richard Deacon - In Between

taz
Den ganzen Trubel ausgesperrt

Stil in Berlin 
Discover This - Richard Deacon - In Between (Englisch)

Choices
Aufgeschlossen

Hamburger Morgenpost
Doku: Richard Deacon

Westphälische Nachrichten
Portrait über einen bedeutenden Künstler

Hamburbger Abendblatt
In Between - Ein Schöpfer fremder Welten

Tip Berlin
Die Dokumentation von Claudia Schmid ist ein interessantes Porträt des Bildhauers.

Cinema.de
Richard Deacon - In Between

Kölner.de
Richard Deacon - In Between

Kinozeit.de
Das Vokabular des Künstlers

Abaton Kino
Richard Deacon - In Between - Portrait des britischen Bildhauers

Spielfilm.de
Richard Deacon - In Between
Richard Deacon - In Between Filmkritik

Stadt Revue Köln
Richard Deacon - In Between

3sat - Text zum Film Richard deacon - In Between, der in 3sat lief
Richard Deacon - In Between -- Portrait eines Künstlers

WestART Magazin, WDR 
Anke Rebbert stellt die Regisseurin Claudia Schmid und ihren neuen Dokumentarfilm über den Künstler Richard Deacon vor. Die Dreharbeiten dazu fanden auf der diesjährigen ART Cologne statt.
WestArt Beitrag WDR

FEEDBACK VON KOLLEGINNEN

Vielen Dank für Deinen großartigen Film! Er ist beeindruckend in seiner Klarheit, sehr das Wesen des Künstlers spiegelnd. Dein Mut an die Spannung des Betrachtens zu glauben ist für mich zur Gänze aufgegangen. Bewundernswert wie Du diese Aufnahmen machen konntest. Man lebt, hört die Suche nach der Form mit, es ist aufregend und der Gedankenwelt aus dem Off zu lauschen von intimster Bestrickung und voll Leichtigkeit. Die Nüchternheit des Arbeitens, die unspektakulären Orte, in denen die Kunst entsteht, mit Menschen die ihre ganze Konzentration und Kraft dem Gelingen unterstellen - man sieht die Rückenschmerzen, die Kühle, die Abwesenheit von Tageslicht. Alles fern der Romantik, in die der Schaffensprozess, die Kunst oft getaucht wird. Die Abwesenheit von Familie, Kunstmarkt, allen Dingen die nicht zum Schaffensprozess gehören, ist wohltuend und so selten zu erleben. Seid ihr Seelenverwandt im Blick auf die Kunst oder ist es Dein Kunstgriff ihn so im Wesen der Kunst beheimatet zu zeigen? Ich bin sehr berührt von deiner Arbeit und voll der Hochachtung! Danke! Kyra Witt, Künstlerin

Dein Werk hat mir wirklich gut gefallen! Durch deinen entschleunigten, zurückhaltenden und beobachtenden Stil hat der Film alles geboten, was es meiner Ansicht nach braucht, um einen guten Film herzustellen. Eine gute Regie, tolle Bilder und einen gelungenen Schnitt und natürlich einen genialen völlig uneitlen, großartigen Protagonisten. Wunderbar, wie nahe du ihm gekommen bist! Das ist wirklich großes Kino, denn du schaffst es, mit Richard Deacon und dem empathischen Blick auf seine Arbeit die große Leinwand tatsächlich zu füllen und mit den hochkonzentrierten und gleichzeitig sensiblen Kameraeinstellungen gewährt ihr uns einen sehr persönlichen und eindringlichen Blick auf einen klugen und interessanten Menschen.
Ein wunderbarer und einmaliger Einblick in die Arbeit eines oder besser gesagt zweier Künstler. Denn Matthew Perry bei der Arbeit zu beobachten ist genauso spannend. Interessant, wie das Zusammenspiel der beiden Künstler über so viele Jahre funktioniert - dabei ist das doch alles immer wieder ein individueller Prozess. Petra Hoffmann, Filmemacherin

LINKS

Richard Deacon in ARTSY, a website which makes the world’s art accessible to anyone:

Die Stille der Unschuld - Gottfried Helnwein

DIE STILLE DER UNSCHULD // PRESSESTIMMEN

Ähnlich wie Schockrocker Manson ist der Österreicher Gottfried Helnwein eine Ausnahmeerscheinung in der Welt der Kunst. Er ist ein Exot, einer der sich traut die dunkelsten Seiten der menschlichen Natur abzubilden und damit zu provozieren und zu schockieren. Was Manson aber mit seinen Kostümen, seinen Videos und seiner Musik schafft, erreicht Helnwein allein mit Farbe und Pinsel. Einen Einblick in den Kopf des Ausnahmekünstlers gewährt nun die Dokumentation “Helnwein - Die Stille der Unschuld”, die letzte Woche im Kino angelaufen ist. Eine seltene Gelegenheit für Normalsterbliche ein wenig den Gedanken eines durchaus nicht umstrittenen Genies nahezukommen und damit definitiv eine Empfehlung wert! Überding / Arthouse, 28.06.2010

Zwei Jahre lang begleitete die Regisseurin Claudia Schmid den Künstler mit der Kamera und schuf dabei ein intimes Porträt, in dem Helnwein seine künstlerischen Visionen aber auch seine inneren Dämonen offenbart. Der Zuschauer erlebt Helnwein hautnah bei der Arbeit an seinen Werken und hört ihn über sein Dasein als Künstler und die Ideen hinter seiner Kunst sprechen. Es ist ein intimes Porträt und so nah dran wie eine Kamera den Gedanken eines Künstlers nur kommen kann. Wie Helnwein selbst ungewöhnlich, nicht immer sofort zugänglich aber außergewöhnlich interessant. Wer von Helnwein noch nie gehört hat dem bietet die Dokumentation (neben seinen Werken natürlich) eine großartige Gelegenheit ihn und sein Schaffen kennenzulernen-  es lohnt sich.

Tagestipp auf 3sat

“Helnwein ist mein Mentor. Sein Kampf für den freien Künstlerischen Ausdruck und seine Haltung gegen jede Form von Unterdrückung sind die Gründe warum ich ihn als künstlerischen Partner ausgesucht habe. Ein Künstler der nicht provoziert, bleibt unsichtbar. Kunst, die keine starken Emotionen auslöst, ist bedeutungslos. Helnwein hat das verinnerlicht.“ Marilyn Manson

in Arbeit .......

 

ARTIKEL - PRINT, RADIO und TV BEITRÄGE

Cineplex, Bad Kreuznach 
Die Stille der Unschuld - Gottfried Helnwein 

Süddeutsche Zeitung
Ich kann mich in kein System einfügen

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